
Der 500 Euro teure Yardcare V100 richtet sich an Besitzer kleiner Gärten, die einen Mähroboter ohne App und ohne Station suchen. Kein Einrichtungsstress und keine Kabel. Stattdessen heißt das Motto: einfach aufstellen und mähen lassen. Ob das wirklich so einfach klappt, haben wir für dich ausprobiert.
So richtest du den Yardcare V100 ein
Der Yardcare V100 ist einzigartig wie ungewöhnlich. Es gibt keine Station. Stattdessen gibt es einen entnehmbaren 20-V-Akku, den du vor jeder Mährunde laden musst. Auch eine App gibt es nicht. Somit kartiert der Roboter deinen Garten nicht, sondern startet einfach seine Runde auf Knopfdruck. Auf jeden Fall eine benutzerfreundliche Art der Anwendung.
Das Laden des Akkus dauert etwa zwei Stunden. Damit kann der Roboter dann ungefähr eine Stunde mähen. Keine lange Laufzeit, aber wie schon erwähnt: Der Yardcare V100 ist für kleine Gärten ausgelegt. Dementsprechend sollte eine Laufzeit von einer Stunde vollkommen für solche Gärten ausreichen.

Für Abgrenzungen gibt es im Lieferumfang zwei fünf Meter lange Magnetbänder, mit denen du dem Roboter signalisieren kannst, dass dort eine Sperrzone eingerichtet ist. Zur Begrenzung braucht er die Bänder aber nicht, da er alle Flächen ohne Rasen automatisch erkennt. Bei Gartenbegrenzungen bleibt der Roboter immer stehen und kehrt um.
Yardcare verbaut an der Oberseite eine Stopp-Taste und einen Drehknopf, um die Schnitthöhe anzupassen. Diese kannst du auf zwei bis sechs Zentimeter einstellen. Der Batteriestand wird über drei LEDs angezeigt.

In den wenigen Passagen, die wir dem Roboter zum Mähen geben, zeigt sich ein überraschendes Bild. Denn da, wo gemäht wird, ist das Ergebnis ordentlich. Auch kleinere Steigungen schafft der tüchtige Rasenroboter. Womöglich hilft hier auch das geringe Gewicht.
Was die Navigation und Hinderniserkennung angeht, zeigt der Roboter Licht und Schatten. Kleinere Gegenstände und Spielzeug, wie Bälle oder Puppen erkennt der Roboter in den meisten Fällen. Generell eignet er sich eher für Gärten mit klaren Grenzen. Sollte das bei dir nicht gegeben sein, kannst du ihn mithilfe der Magnetbänder unterstützen.

Ein kleiner Nachteil: Der Roboter hinterlässt teils große ungemähte Ränder. Hier musst du dich darauf einstellen, das Gras mit bis zu 20 cm Abstand selbst zu trimmen.
Ersteindruck des Yardcare V100: Mähroboter ohne Station und App
Beim Yardcare V100 handelt es sich um einen interessanten Mähroboter für Leute, die kein Modell mit Station im Garten stehen haben wollen. Auch wenn du den Akku selbstladen musst, ist die Idee, den Roboter dann aus dem Gartenhäuschen herauszuholen, wenn man ihn braucht, sicherlich für viele mit einem kleinen Garten spannend. Beim ersten Test zeigt der Roboter ein echt gutes Bild, vor allem was die Mähleistung angeht. Der Yardcare V100 ist unter anderem bei Amazon erhältlich und kostet nach unverbindlicher Preisempfehlung 389 Euro.
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