Noch vor wenigen Wochen standen zig Bürger in leergekauften Elektronikläden und hielten nach einem Ventilator oder einer Klimaanlage Ausschau. Beides benötigt Energie. Genauso wie Kühl- und Gefriergeräte. Oder anders ausgedrückt: Der Sommer ist eine energieintensive Zeit – und dieser Umstand dürfte in Zukunft nur noch zunehmen. Glücklicherweise liefert die Sonne nicht nur Hitzewellen und schlaflose Nächte, sondern auch Energie. Mit einer PV-Anlage oder einem Balkonkraftwerk lässt sich diese in elektrischen Strom umwandeln und ins Netz einspeisen. Ab hier läuft die Klimaanlage nicht mehr mit teurem eingekauftem Strom, sondern mit eigener Solarenergie. Klingt gut, doch einen Haken hat die Sache dann doch.
Viel Energie am Tag, wenig am Abend – hier die Lösung
Jeder Balkonkraftwerknutzer kennt das Problem: Während tagsüber Strom im Überschuss vorhanden ist, liefert die Anlage am Abend und nachts kaum noch Energie. Man erzeugt also grundsätzlich genug Strom, kann diesen aber nicht selbst nutzen. Stattdessen wird er ins öffentliche Netz geleitet, und zwar unentgeltlich.
Sogenannte Batteriespeicher stellen die Lösung des Dilemmas dar. Dabei handelt es sich prinzipiell um große Akkus, die Energie tagsüber speichern und bei Bedarf zu jeder Tages- und Nachtzeit ausspielen. Zwar kosten solche Speicher extra, dafür steigt der Wirkungsgrad eines Balkonkraftwerks deutlich. Schließlich ist man tagsüber in der Regel auf der Arbeit, während wirklich energieintensive Elektrogeräte wie eine Waschmaschine oder eben eine Klimaanlage erst abends wieder eingeschaltet werden.
Jackery SolarVault 3 für den Stromkosten-Sparer von Welt
Wer Stromkosten sparen möchte, kann aktuell zu einem der rabattierten Bundles aus Jackerys Energiespeicher-Serie SolarVault 3 greifen. Dieser kommt je nach Bundle mit einer unterschiedlichen Anzahl an bifazialen Solarpanelen und externen Speichern (BP2500) daher. Wobei die Installation dank Plug-&-Play-Design ziemlich unkompliziert abläuft.
Die Anlage unterstützt bis zu 4.000 Watt PV-Eingangsleistung und bietet je nach Modell bis zu 2.500 Watt Ausgangsleistung – wobei diese entsprechend der deutschen Regelung für normale Balkonkraftwerke standardmäßig auf 800 Watt begrenzt ist.

Die Kapazität der Haupteinheit liegt bei 2,52 kWh, lässt sich jedoch bei Bedarf auf bis zu 15,12 kWh heraufskalieren. Ferner steuert das intelligente KI-System „Jackery Ark“ das Auf- und Entladen automatisch, und gewährleistet so ein optimales Energiemanagement. Was bedeutet: Deine Stromrechnung sinkt weiter.
Wer mehr über die Bundles, Preise und die Anlage an sich erfahren möchte, sollte einen Blick auf die offizielle Jackery-Website werfen. Aktuell findet bei Jackery zudem ein Summer Sale statt. Sparen können Verbraucher derzeit also nicht nur beim Strom, sondern auch im Warenkorb. Und noch eine wichtige Info zum Schluss: Jackery bietet 10 Jahre Garantie auf seine Produkte.

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